11. April 2008:

Saisonvorbereitung in vollem Gange


Am 11. April hatte Vereinsvorsitzender Edgar Rathjens gleich mehrfachen Grund zum Strahlen:
1. Es herrschte wunderbares Frühlingswetter.
2. Die Saisonvorbereitungsarbeiten gingen gut voran.
3. Gunnar begleitete seinen (eigenen) Arbeitseinsatz mit guten Ratschlägen und und so mancher Lebensweisheit.

Am 11. April zeigte sich der April von der sonnigen Seite, und da wir optimistisch in die Zukunft sehen, hängt im Clubhaus auch schon die Einladung für das Saisoneröffnungsturnier aus: Am 26. April soll die Saion offiziell auf unserer Anlage eröffnet werden.
Die Teilnehmerliste ist noch leer, aber alle Mitglieder sind herzlich eingeladen, sich dort einzutragen und mit einem erfahrungsgemäß fröhlichen Turnier in die Saison zu starten.

Eine selbstkritische Bemerkungen gleich vorweg: Natürlich hat die Tennisgemeinschaft Barmstedt auch weibliche Mitglieder und natürlich beteiligen sich auch die weiblichen Mitglieder einsatzfreudig und zuverlässig an allen Aufgaben, die das Vereinsleben stellt. Es ist unglücklichen Umständen (oder einem unglücklichen Timing des Fotografen) zuzuschreiben, dass just in der Zeit von 11.00 bis 12.Uhr am 11. April keine weiblichen Mitglieder auf der Anlage zugegen gewesen sind. Nur dieser bedauerlichen Fügung ist es zuzuschreiben, dass auf den Fotos keine Mädchen und Frauen zu sehen sind.
(Und viele andere engagierte Mitglieder auch nicht.)

Als „alte Hasen“ wissen Gunnar (l.) und Karsten natürlich, dass es kaum eine bessere körperliche Saisonvorbereitung gibt, als die Plätze mit eigenen Händen in einen hervorragenden Zustand zu bringen. Man beachten den lockeren Schwung, mit dem Gunnar das Ziegelmehl elegant über den Platz verteilt.

Auch die Herren 40 wussten natürlich das gute Wetter zu nutzen und trugen ihren Teil dazu bei, dass die Anlage der Tennisgemeinschaft bald in einem hervorragenden Zustand bespielt werden kann.
Dabei zeigte sich, dass sie die Schubkarre ebenso souverän beherrschen wie den Tennisschläger.


Von Generationskonflikten war an diesem schönen Sonnabend auf unserer Anlage nichts zu erkennen; als Vertreter des Jugendfördervereins ging Stefan nicht nur mit aufmunternden Worten, sondern mit tatkräftigem Beispiel voran.
Auf dem Bild ist sehr schön zu erkennen, dass das weite Ausholen einen Meister des Ziegelmehlverteilens auszeichnet.

Bei solchen Vorbildern ließ sich natürlich auch die Jugend und die reifere Jugend nicht lange bitten. Als ob sie ihr Leben lang nichts anderes getan hätten, schoben die jungen Leute die Schubkarren selbstbewusst und zielsicher über den Platz – angesichts dieses Bildes wird jede(r) Abwesende bedauern, dass sie und er nicht dabei sein konnten.


Bild oben: Der Kenner sieht sofort: Auch Klaus weiß, wie die Schaufel geführt werden muss, damit der Platz eben und gut bespielbar wird.
Bild links: Da staunt der Laie und der Fachmann wundert sich: Gelernt ist gelernt! – Einige wenige Pinselstriche mit Sieggis fachkundiger Hand, und der Netzpfahl sieht aus wie neu. Das Bild des unvollendeten Werks verdeutlicht sehr schön das Vorher und das Nachher.

Die Engländer sagen: "Last not least", und in diesem Sinne soll mit dem letzten Bild ein Mann gewürdigt werden, der nun schon seit vielen Jahren erfolgreich als Platzwart (und Kassenwart) für unseren Verein tätig ist: Horst Röpke. Mit seiner ruhigen und unaufgeregten Art hat er auch in diesem Jahr dafür gesorgt, dass die Saisonvorbereitungsarbeiten zeitgerecht und gut organisiert durchgeführt werden.
Das Bild trägt übrigens den Titel: Herr der Walze
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Letzte Änderung: 14. November 2018.